Sunday, 27 August 2017

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Die reichen Industriestaaten müssen daher ihre Innovationskraft nutzen, um die Märkte für erneuerbare Energien und Effizienztechnologien zu entwickeln und voranzutreiben und die Kosten dieser Produkte zu senken. Olkaria II heißt das größte Erdwärmekraftwerk Afrikas. Es steht im Rift Valley in Kenia. Erdwärmebrunnen strömt bis zu 300 Grad heißer Wasserdampf aus 2000 Meter Tiefe auf zwei Turbinen mit zusammen 64 Megawatt Leistung.


Durch deutsche Unterstützung können heute 14 Prozent des Stromes in Kenia aus geothermischen Ursprung gewonnen werden. Und es soll noch mehr werden. Experten schätzen das nutzbare Potenzial der Geothermie allein für Kenia auf rund 2000 Megawatt. Das ist beinahe das Doppelte der derzeitigen Stromproduktion des Landes. So wird nachhaltige Energie in Zukunft auch für arme Länder bezahlbar sein. Erneuerbare Energien bieten den ärmeren Ländern die Möglichkeit, teure Ölimporte durch heimische Energiegewinnung überflüssig zu machen.


Weil es ohne Energie keine wirtschaftliche Entwicklung gibt und weil ohne Entwicklung die Armut nicht verringert werden kann, ist der Aufbau einer zuverlässigen Energieversorgung wichtig. Effizienz ist auch für die erneuerbaren Energien von Vorteil: Je kleiner der Energiebedarf der Bevölkerung ist, desto leichter können sie ihn allein aus regenerativen Quellen decken. Und desto weniger muss für teure Kraftwerke und Energieimporte ausgegeben werden. Der Ausbau und die Förderung von erneuerbaren Energien bringt somit Gerechtigkeit, die es in einer Welt die ausschließlich auf den Einsatz fossiler Ressourcen zur Energiegewinnung nicht geben wird. Essential Innovations Technology Corp.


edge geoexchange solutions for residential, commercial and industrial applications as both a geoexchange energy service company and as a manufacturer of proprietary geothermal heat pump technology, announced today that it has just finished with its participation in the GLOBE 2006 Trade Fair in Vancouver, British Columbia. annual basis, and is recognized as one of the premiere environmental and energy technology exhibitions in the World. day event with literally tens of dozens of project opportunities from all over the planet in which there is a distinct and sincere interest in utilizing the Company and its services. said Jason McDiarmid, President and CEO of ESIV. Our reputation for quality work and customer service now precedes us as we look ahead to the future and pursue to continually apply the technology to development projects in both North America and abroad.


Essential Innovations Technology currently has operations in the USA, Canada and Hong Kong exclusive distributors in Canada and Mexico exclusive sales agents or sales agents in Mexico, Hungary, China and Alaska and the Company is now actively seeking further distributors, dealers and project opportunities throughout the North American and international marketplace for its proprietary geoexchange systems and solutions. as that term is defined in Section 27A of the United States Securities Act of 1933 and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934 and within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. looking statements and include any statements regarding beliefs, plans, expectations or intentions regarding the future.


looking statements involve risks and uncertainties. growth, revenue, or projected earnings all such statements which may or may not occur in the future. looking statements are made as of the date of this news release, and Essential Innovations Technology Corp.


Investors should consult all of the information set forth herein and should also refer to the risk factors disclosure outlined in our periodic reports filed from time to time with the Securities and Exchange Commission. Die Energiewirtschaft will in den nächsten sechs Jahren rund 30 Milliarden Euro in neue Kraftwerke und das Energienetz investieren. am Montagabend nach einem Spitzentreffen von Vertretern der Bundesregierung und der Energiekonzerne im Berliner Kanzleramt. In erneuerbare Energien seien außerdem Investitionen zwischen 33 und 40 Milliarden Euro in Aussicht gestellt worden. Die Bundesregierung wolle die Mittel für die Energieforschung zudem bis 2009 um zusätzliche zwei Milliarden Euro aufstocken, sagte Merkel weiter. Die Frage des Atomausstiegs werde weiter strittig diskutiert.


Grundsätzlich müsse es das Ziel Deutschlands sein, die Abhängigkeit bei Energieimporten zu verringern und steigende Preise zu verhindern, so Merkel. In drei Arbeitsgruppen sollen bis zum nächsten Treffen im September internationale und nationale Fragen bei der Energiepolitik sowie die Frage der Energieeffizienz erörtert werden. lobten die konstruktive Atmosphäre des Treffens. Vor dem Gipfel waren in den Führungsgremien von Union und SPD die Meinungsverschiedenheiten über eine Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken bekräftigt worden. Es bleibt bei den Vereinbarungen von Union und SPD im Koalitionsvertrag. Fraktionschef Volker Kauder betonte jedoch, dass sich die Union an den Koalitionsvertrag halten werde.


Dort hatten beide Seiten vereinbart, dieses Thema mangels Einigung nicht anzurühren. Umweltschützer protestierten vor dem Kanzleramt gegen eine Renaissance der Kernenergie. sagte Verbraucherschützerin Edda Müller, die ebenfalls an dem Treffen teilnimmt. Die Energiepreise in Deutschland sind um etwa 20 Prozent zu hoch. Beim Energiegipfel dominierten die Vertreter der Energiewirtschaft. Umweltdirektor Klaus Töpfer und der Chef des Umweltbundesamtes, Andreas Troge.


grünen Atomausstieg wird nicht gerüttelt. Trotzdem streiten Union und SPD seit Wochen verbissen um die Zukunft der Kernenergie. Mit Spannung wird der heutige Energiegipfel im Kanzleramt erwartet. Die Genossen empfinden die ganze Debatte als eine Zumutung. zusammen mit der Feststellung, über die Nutzung der Kernenergie gebe es unterschiedliche Auffassungen. Seit Wochen stellen Politiker von CDU und CSU den Kompromiss in Frage.


Generalsekretär Hubertus Heil kürzlich. sie verlöre wahrscheinlich Wähler an die Grünen. und auch die Debatte in der Sozialdemokratie befördert. Ein Teil der jüngeren Generation in der SPD wuchs mit dem Kampf gegen die Kernkraft auf, als Abnabelungsprozess von der altvorderen Generation, die in der Ära Helmut Schmidt den Ausbau der Anlagen Mitte und Ende der siebziger Jahre forciert hatte.


Nach 1998 wurde schließlich unter Gerhard Schröder, wenn auch auf maßgeblichen Druck der Grünen, der Ausstieg mit der Energiewirtschaft vertraglich geregelt. Partei im Schatten der Atomangst blieb ein Trauma der Sozialdemokraten. Auf Bundesebene spielt in der Großen Koalition die SPD die Rolle der Grünen weiter. Umweltpolitiker spürt, dass die Argumente von damals heute nicht mehr so einfach zu vermitteln sind. Der Abstand zur Katastrophe von Tschernobyl ist nach 20 Jahren groß, in den Erinnerungen zum historischen Ereignis hinabgesunken, die Erfahrungen der jüngeren Generationen schwach. So müssen Atomgegner wie Müller, die für regenerative Energien und sparsameren Umgang kämpfen, ihr Argumentationsfeld erweitern.


so Müller im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. im Koalitionsvertrag ausgeklammert wurde. Dennoch bleibt das Thema Zukunft der Atomkraft ein Schatten, der bedrohlich über der Koalition schwebt. Württemberg, Bayern und Hessen immer wieder aufbringen. Antworten auf die Energielücke finden müsse, die durch das Abschalten von Kernkraftwerken in Deutschland entstehe. dabei wohlweislich die Grenzen der Koalitionsvereinbarung bewahrend.


müssen allerdings sehen, dass wir hier eine Aufgabe vor uns haben, nämlich das Energiekonzept bis 2020 zu machen, was weit über die Legislaturperiode hinaus geht. Sicherlich werden dann unterschiedliche Meinungen zu einigen Punkten ausgetauscht werden. Ziel sei es, Alternativen auszuarbeiten, um langfristige Versorgungssicherheit zu erreichen.


Merkels eigentliche Position zur Kernkraft ist hinlänglich bekannt: im Wahlkampf hatte sie die Sicherheit der deutschen Kraftwerke herausgestrichen und der Energiewirtschaft auch eine Verlängerung der Laufzeiten in Aussicht gestellt. Von letzterem war nach Beginn der Regierungszeit keine Rede mehr. Die gegensätzlichen Haltungen zur Kernkraft werden formuliert, ein wirklicher Konflikt aber vermieden. Ohnehin werden erst 2009, also von der kommenden Legislaturperiode an, Kernkraftwerke vom Netz gehen. Der Energiegipfel heute Abend ist der Auftakt einer Reihe weiterer Gespräche.


In Arbeitsgruppen soll das Thema zwischen Politik, Wirtschaft und Verbrauchern weiter behandelt werden. Die Zahl der Arbeitsgruppen ist noch offen. Von einer, zwei bis hin zu vier ist hinter den Kulissen die Rede. In der SPD wird die Rolle Gabriels kräftig herausgestrichen. damit wurde indirekt Wirtschaftsminister Glos deutlich gemacht, dass er auf diesem Feld nicht allein zuständig ist. Glos und Gabriel beäugen sich seit längerem eifersüchtig.


Vorstandsvorsitzenden Klaus Rauscher mit Glos für Ärger gesorgt. zu den Reststrommengen geben.